{"id":56,"date":"2008-10-25T11:27:00","date_gmt":"2008-10-25T09:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/tblog.finji.de\/?p=56"},"modified":"2021-05-04T21:12:57","modified_gmt":"2021-05-04T20:12:57","slug":"am-392005-fand-unser-treffen-auf-dem-bannenberg-statt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tga80.verzaehl-mir-was.de\/index.php\/2008\/10\/25\/am-392005-fand-unser-treffen-auf-dem-bannenberg-statt\/","title":{"rendered":"Am 3.9.2005 fand unser Treffen auf dem Bannenberg statt"},"content":{"rendered":"<p>Schon vor 14 Uhr waren die ersten Ehemaligen vor dem MSS-Haus zu finden. Angelika K\u00f6hler-vom Weg, Uwe Kreklow und Mathias vom Weg hatten schon den Weg in die K\u00fcche gefunden und dort die ersten Tassen gesp\u00fclt.&nbsp; Schnell wurde noch der Staub gewischt, der sich in den Sommerferien \u00fcber die M\u00f6bel gelegt hatte.<\/p>\n<p>Zwischenzeitlich reisten noch andere Freunde aus den &#8222;alten&#8220; Zeiten an, die nat\u00fcrlich herzlich begr\u00fcsst wurden.&nbsp; Der Wettergott war uns gn\u00e4dig und wir hatten einen sonnigen Tag f\u00fcr unser Treffen.&nbsp; Darum entschlossen wir uns, die Tische vors MSS-Haus zu stellen, was die anwesenden M\u00e4nner auch schnell umsetzten.<\/p>\n<p>Die Kuchenspenden waren reichlich. so dass wir f\u00fcr einen grossen Ansturm gewappnet waren.&nbsp; Gem\u00fctlich sassen wir dann in der Kaffeerunde, wo wir reichlich Gelegenheit fanden uns auszutauschen. Hier sei angemerkt, dass unsere Jutta (Hochstetter) Lauer wahrscheinlich die Begabteste war. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit fand sie von jedem das wer, was, wie, wo und warum heraus.&nbsp; \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Es stellte sich heraus, dass unsere Ehemaligen inzwischen in ganz Deutschland verteilt sind. Von Bayern bis Raum K\u00f6ln waren alle vertreten. Bez\u00fcglich der beruflichen und pers\u00f6nlichen Laufbahn waren vom Studenten, K\u00fcnstlerIn, BetriebswirtIn, Rechtsanw\u00e4ltin, EDV, Ingenieur, P\u00e4dagogen bis Arzt&nbsp; &#8222;Querbeet&#8220; alles vertreten.&nbsp; Es ist also wider Erwarten einiger Lehrer doch &#8222;was aus uns geworden&#8220;. \ud83d\ude42 Leider waren die Pfarrer nicht anwesend, die es in unserem Jahrgang gibt. Sicher haben sie an uns in der Morgenpredigt am Sonntag gedacht. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Christel f\u00fchrte uns nach dem Kaffee trinken in die &#8222;heiligen&#8220; Hallen des TGA. Selbst den ber\u00fcchtigten Gang zum Direx konnten wir ohne Angstgef\u00fchle betreten und durften auch einen Blick ins Lehrerzimmer werfen.<\/p>\n<p>Um 19 Uhr gings dann den alten Trampelpfad hinter MI hinunter zum Gasthaus, das Astrid freundlicherweise f\u00fcr uns reserviert hatte. Nach gutem Essen, Bier und Wein machten wir uns auf den R\u00fcckweg zum MSS-Haus auf dem Bannenberg.&nbsp; Zuf\u00e4lligerweise fand ein Feuerwerk zu dieser Zeit statt, worauf Arno meinte, dass er dies alles f\u00fcr uns organsiert h\u00e4tte. Sp\u00e4ter fanden wir jedoch heraus, dass auch Christel die Organisation des Feuerwerks und der extrahellen Beleuchtung des Trifels f\u00fcr sich beanspruchte. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Arno und Hansi waren noch immer ge\u00fcbt darin, uns &#8222;M\u00e4dchen&#8220; auf dem unbeleuchteten Pfad wieder auf den Bannenberg zu bringen.&nbsp; Es sei an dieser Stelle auch den S\u00f6hnen von Thomas und Dorothea gedankt, dass sie Mama und Papa noch ein bisschen mehr Zeit mit den alten Freunden erlaubten. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Zum \u00e4u\u00dferst langen Ausklang fanden wir uns also in den R\u00e4umen des MSS-Hauses wieder, wo schon K\u00f6lsch, Wein, Sekt, Mineralwasser und jede Menge Kuchenreste auf&nbsp; uns warteten.&nbsp; Frau Reis kam auch vorbei und lauschte unseren Geschichten. Leider verpasste uns Helmut Schlieger, der im Stau steckte, wie wir nachtr\u00e4glich erfuhren.<\/p>\n<p>Irgendwann gegen 3 Uhr morgens ging es dann in die Internate, wo wir uns mittags einquartiert hatten.<\/p>\n<p>Morgens waren Angelika, Mathias und einige andere schon dabei, Kaffee zu kochen und Geschirr zu sp\u00fclen. So kamen die Sp\u00e4taufsteher gleich in den Genuss eines frischen Kaffees.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt musste dann doch leider&nbsp; Abschied genommen werden. Nach dem Aufr\u00e4umen sind wir wieder in alle Himmelsrichtungen gefahren. Andrea und Angelika Zeis sind noch nach Merzalben zum Burgfest gefahren, wo sie Andrea &#8222;Doggi&#8220; Fath besuchten. Sie konnte leider nicht kommen, richtet aber allen ganz herzliche Gr\u00fcsse aus.<\/p>\n<p>Vielen herzlichen Dank an alle, die diesen Tag erst m\u00f6glich gemacht haben, wie Christel, die das Internat und MSS-Haus f\u00fcr uns regelte. Dank auch an Mathias, Astrid, Petra Baum-Meyer und Detlev, die bei der Verteilung der Schneckenpost und unz\u00e4hligen Telefonaten geholfen hatten. Danke auch an das TGA, dass es uns erlaubt war, das MSS-Haus zu benutzen und im Internat zu \u00fcbernachten.<\/p>\n<p>Wir hoffen viele von Euch im n\u00e4chsten Jahr zu sehen. Das TGA feiert 50j\u00e4hriges im Juni. Mehr Informationen findet ihr im Forum.<\/p>\n<p>Gru\u00df,<br \/>\n<a href=\"mailto:webmaster@verzaehl-mir-was.de\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Andrea Smith<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon vor 14 Uhr waren die ersten Ehemaligen vor dem MSS-Haus zu finden. Angelika K\u00f6hler-vom Weg, Uwe Kreklow und Mathias vom Weg hatten schon den Weg in die K\u00fcche gefunden und dort die ersten Tassen gesp\u00fclt.&nbsp; Schnell wurde noch der Staub gewischt, der sich in den Sommerferien \u00fcber die M\u00f6bel gelegt hatte. 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